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	<title>borussia-neunkirchen.de &#187; Vereinsarchiv</title>
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		<title>100 Jahre Ellenfeld: Buchpaten gesucht</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 12:33:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Jahr 2012 wird das Ellenfeld-Stadion einhundert Jahre alt. Eines wird das Jubiläum überdauern: Das im Herbst erscheinende Buch über die Geschichte des Stadions. Fans und Freunde des Ellenfelds können sich in dem hochwertigen Text-Bild-Band als Buchpaten verewigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Jahr 2012 wird das Ellenfeld-Stadion einhundert Jahre alt. Eines wird das Jubiläum überdauern: Das im Herbst erscheinende Buch über die Geschichte des Stadions. Fans und Freunde des Ellenfelds können sich in dem hochwertigen Text-Bild-Band als Buchpaten verewigen.</strong></p>
<p>100 Jahre Ellenfeld-Stadion auf 180 Seiten und über 100 Abbildungen. So stellen sich Tobias Fuchs und Jens Kelm vom Vereinsarchiv das Jubiläumsbuch vor, das sie im Auftrag von Borussia Neunkirchen zusammenstellen. Journalisten und Historiker steuern Texte bei. Außerdem sollen die Erinnerungen von früheren Spielern, Zuschauern und eingefleischten Borussia-Fans in den Band einfließen. Bebildert wird das Buch mit historischen Aufnahmen und Dokumenten, darunter viele neue Funde.</p>
<p><strong>Fans werden zu Sponsoren</strong></p>
<p>Um das aufwendige Buchprojekt zu finanzieren, werden Sponsoren gesucht. Auch Borussia-Fans und Freunde des Ellenfeld-Stadions können zu Sponsoren werden, indem sie eine Buchpatenschaft übernehmen. Buchpaten sollen für das Buchprojekt werben. Darüber hinaus beteiligen sie sich an den Herstellungskosten des Bandes. Eine Buchpatenschaft kostet 50 Euro.</p>
<p>Buchpaten verewigen sich im Buch über das Ellenfeld-Stadion. Sie werden darin mit Namen genannt. Außerdem erhalten sie nach Erscheinen ein Freiexemplar des Bandes.</p>
<p><strong>Infostand beim FCK-Spiel</strong></p>
<p>Wer Buchpate werden will, braucht nur ein <a href="http://www.borussia-neunkirchen.de/wp-content/uploads/2012/03/100-Jahre-Ellenfeld-Stadion-Buchpatenschaft.pdf">Formular</a> auszufüllen. Es kann per Post eingesendet werden. Mehr Informationen gibt es auf der <a href="http://www.borussia-neunkirchen.de/buchpatenschaft">Buchpaten-Webseite</a> und am Info-Stand, der vor jedem Heimspiel neben dem Fanball am Stadion zu finden ist. Auch beim Freundschaftsspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern am Dienstag, 8. Mai, wird es einen Info-Stand geben.</p>
<p><strong><a href="http://www.borussia-neunkirchen.de/buchpatenschaft">Mehr zu Buchpatenschaft</a></strong></p>
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		<title>100 Jahre Ellenfeld: Am Samstag wieder Info-Stand</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 20:33:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vereinsarchiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Heimspiel der Borussia gegen die SV Elversberg II am kommenden Samstag (Anstoß: 14.30 Uhr) wird es vor dem Stadion wieder einen Info-Stand zum 100-jährigen Jubiläum des Ellenfelds geben. Wer noch eine Patenschaft für das Jubiläumsbuch übernehmen will, sollte dort vorbeischauen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum Heimspiel der Borussia gegen die SV Elversberg II am kommenden Samstag (Anstoß: 14.30 Uhr) wird es vor dem Stadion wieder einen Info-Stand zum 100-jährigen Jubiläum des Ellenfelds geben. Wer noch eine Patenschaft für das Jubiläumsbuch übernehmen will, sollte dort vorbeischauen.</strong></p>
<p>Auch bei den nächsten Heimspielen wird es einen Stand geben. <strong><a href="http://www.borussia-neunkirchen.de/buchpatenschaft">Mehr zur Buchpatenschaft</a></strong></p>
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		<title>Heute vor 100 Jahren: Erstes Spiel im Ellenfeld</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 22:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Fuchs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadion]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinsarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Nachholspiel zwischen Borussia Neunkirchen und dem SVN Zweibrücken findet an einem historischen Tag statt. Heute vor 100 Jahren rollte im Ellenfeld-Stadion zum ersten Mal der Ball. Damals traf Borussia auf eine Militärmannschaft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Nachholspiel zwischen Borussia Neunkirchen und dem SVN Zweibrücken findet an einem historischen Tag statt. Heute vor 100 Jahren rollte im Ellenfeld-Stadion zum ersten Mal der Ball. Damals traf Borussia auf eine Militärmannschaft. Offiziell eingeweiht wurde das Stadion erst Monate später.</strong></p>
<p>Es waren die Kicker des Königlich-Sächsischen Infanterie-Regiments Nr. 105 aus Straßburg, die am 7. April 1912, Ostersonntag, zu einem Freundschaftsspiel nach Neunkirchen kamen. Fußball gehörte für die Soldaten zur Ausbildung, in ihren Reihen wurde der in Deutschland junge Sport populär.</p>
<p>Wieso Borussia Neunkirchen die erste Partie im neuen Ellenfeld-Stadion gegen die Militär-Elf aus Straßburg bestritt, ist unbekannt. Offiziell eingeweiht wurde die Sportstätte erst am 14. Juli 1912 mit Nationalen Olympischen Wettkämpfen.</p>
<p>Über den Verlauf des ersten Fußballspiels im Ellenfeld-Stadion weiß man wenig. Es endete mit einem 6:3 für Borussia, das ist überliefert. Aufstellungen? Torschützen? Niemand schrieb sie auf.</p>
<p><strong>Aufstellungen? Torschützen? Niemand schrieb sie auf</strong></p>
<p>Im <em>Nachrichtenblatt</em> der Borussia vom Mai 1912 heißt es kurz und knapp: &#8220;Es war ein schönes Spiel, recht geeignet für unseren Sport Propaganda zu machen. Die 105er sind eine tüchtige Mannschaft, die uns angenehm überraschte. An Energie und Temperament machten sie uns etwas vor. Besuch enorm. Wetter schön. Abends Konzert.&#8221;</p>
<p>In einem Brief dankte der Kapitän der Straßburger Militärs, Sergeant Fritz Grumpelt, der Borussia überschwänglich für ihre Gastfreundschaft und fügte hinzu, &#8220;daß aus all diesen schönen Erinnerungen gleich einem hellen, strahlenden Sterne, das einzig schöne und faire Spiel herausleuchtet&#8221;.</p>
<p>Sergeant Grumpelt gefiel es in Neunkirchen so gut, dass er sich bald der Borussia anschloss. Der Soldat fiel in einer Schlacht des Ersten Weltkriegs. Sein Name steht auf einer Tafel des vereinseigenen Kriegerdenkmals, das einst in einer Ecke des Ellenfeld-Stadions aufgebaut war.</p>
<p><strong><a href="http://www.borussia-neunkirchen.de/wp-content/uploads/2012/04/Erstes_Spiel.pdf">Text als Download</a></strong> (PDF)</p>
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		<title>100 Jahre Ellenfeld: Info-Stand beim Pokalspiel</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 22:42:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vereinsarchiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Was plant Borussia Neunkirchen zum 100-jährigen Jubiläum des Ellenfeld-Stadions? Wie lassen sich die Projekte im Jubiläumsjahr unterstützen? Das erfährt man am Info-Stand vor dem Pokalspiel gegen den 1. FC Saarbrücken am Mittwoch, 4. April (Anstoß: 17.30 Uhr). ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was plant Borussia Neunkirchen zum 100-jährigen Jubiläum des Ellenfeld-Stadions? Wie lassen sich die Projekte im Jubiläumsjahr unterstützen? Das erfährt man am Info-Stand vor dem Pokalspiel gegen den 1. FC Saarbrücken am Mittwoch, 4. April (Anstoß: 17.30 Uhr).</strong></p>
<p>Es wird ein Festtag im Jubiläumsjahr: An diesem Mittwoch empfängt Borussia Neunkirchen im Viertelfinale des Lottopokals Saar den Drittligisten 1. FC Saarbrücken zum Derby. In diesem Rahmen informiert der Verein an einem Stand über die Planungen zum Jubiläum. Geplant ist unter anderem ein hochwertiger Text-Bild-Band mit 180 Seiten.</p>
<p><strong>Buchpate werden</strong></p>
<p>Der Info-Stand wird vor dem Anpfiff auf dem Vorplatz des Stadions, gleich neben dem &#8220;Fanball&#8221;, zu finden sein. Dort können Interessierte auch <a href="http://www.borussia-neunkirchen.de/buchpatenschaft">Buchpaten</a> werden.</p>
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		<title>Ellenfeld-Vortrag am 9. Februar</title>
		<link>http://www.borussia-neunkirchen.de/ellenfeld-vortrag-eine-woche-spater/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 16:25:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vereinsarchiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Vortrag zur Geschichte des Ellenfeld-Stadions beim Historischen Verein Stadt Neunkirchen (HVSN) findet eine Woche später statt als geplant. Neuer Termin ist Donnerstag, 9. Februar, 19 Uhr. Veranstaltungsort bleibt die Geschäftsstelle des HVSN in der Irrgartenstraße 18 in Neunkirchen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Vortrag zur Geschichte des Ellenfeld-Stadions beim <em><a href="http://www.hvsn.de">Historischen Verein Stadt Neunkirchen</a></em> (HVSN) findet eine Woche später statt als geplant. Neuer Termin ist Donnerstag, 9. Februar, 19 Uhr.</strong></p>
<p>Veranstaltungsort bleibt die Geschäftsstelle des HVSN in der Irrgartenstraße 18 in Neunkirchen. Ursprünglich hatte Tobias Fuchs in dieser Woche über <a href="http://www.borussia-neunkirchen.de/vortrag-zur-geschichte-des-ellenfeld-stadions/">&#8220;100 Jahre Ellenfeld-Stadion – Vom &#8216;Borussia-Sportplatz&#8217; zum Erinnerungsort&#8221;</a> sprechen wollen. Doch der Kulturwissenschaftler ist erkrankt.</p>
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		<title>Vortrag über 100 Jahre Ellenfeld-Stadion</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 06:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vereinsarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Ellenfeldstadion]]></category>
		<category><![CDATA[Historischer Verein Stadt Neunkirchen]]></category>
		<category><![CDATA[PD Dr. Jens Kelm]]></category>
		<category><![CDATA[Tobias Fuchs]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist eines der ältesten Sportstadien in ganz Deutschland: 2012 wird das Neunkircher Ellenfeld 100 Jahre alt. Im Februar-Vortrag des Historischen Vereins der Stadt Neunkirchen (HVSN) beleuchtet der Berliner Kulturwissenschaftler Tobias Fuchs am Donnerstag, 2. Februar 2012, ab 19 Uhr die Geschichte des Ellenfeld-Stadions.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist eines der ältesten Sportstadien in ganz Deutschland: 2012 wird das Neunkircher Ellenfeld 100 Jahre alt. Im Februar-Vortrag des <em>Historischen Vereins der Stadt Neunkirchen</em> (HVSN) beleuchtet der Berliner Kulturwissenschaftler Tobias Fuchs am Donnerstag, 2. Februar 2012, ab 19 Uhr die Geschichte des Ellenfeld-Stadions und beschreibt es als einen Erinnerungsort des Saarlandes.</strong></p>
<p>Am 14. Juli 1912 eröffnet die Borussia mit Nationalen Olympischen Wettkämpfen ihren Sportplatz im Quellgebiet des Heusnersweihers. Er soll &#8220;ein Sportzentrum für die ganze Neunkircher Umgebung werden, Saarbrücken nicht ausgeschlossen&#8221;, wie eine Lokalzeitung damals schreibt. Schnell entwickelt sich der &#8220;Borussia-Sportplatz&#8221; zu einem Magnet der Massen. 1920 strömen erstmals 10.000 Zuschauer ins Ellenfeld, man errichtet eine imposante Holztribüne, die 1928 abbrennt. Ein Neubau treibt die Borussia an den Rand des Bankrotts. Nach dem Zweiten Weltkrieg ermöglichen die politischen Umstände an der Saar dem Verein eine Erweiterung seiner Sportstätte. Doch erst durch den Aufstieg der Borussia in die Fußball-Bundesliga im Jahr 1964 entsteht das Ellenfeld-Stadion, wie wir es heute kennen.</p>
<p>In seinem Vortrag &#8220;100 Jahre Ellenfeld-Stadion – Vom ‚Borussia-Sportplatz‘ zum Erinnerungsort&#8221; schreitet Tobias Fuchs die Wegmarken zum heutigen Stadion ab. Der Kulturwissenschaftler beschreibt den frühen &#8220;Borussia-Sportplatz&#8221; als Werbefläche einer bürgerlichen Sportbewegung und das Stadion der zwanziger Jahre als einen Schauplatz der Moderne im Industrierevier an der Saar. Anhand von unveröffentlichten Dokumenten zeichnet er den über ein Jahrzehnt andauernden Ausbau des Ellenfeld-Stadions in der Nachkriegszeit nach, der in einen Neubau für die Bundesliga mündet. Fuchs betrachtet das Ellenfeld-Stadion als einen wichtigen Erinnerungsort des Saarlandes.</p>
<p><strong>Ellenfeld-Stadion als Erinnerungsort des Saarlandes</strong></p>
<p>Tobias Fuchs, ein in Berlin lebender Neunkircher, hat sich in verschiedenen Buchbeiträgen mit der Sportgeschichte des Saarlandes, insbesondere der Geschichte des Fußballs und der Sportstadien in dieser Region, beschäftigt. Seit 1996 betreut er gemeinsam mit Jens Kelm das <a title="Vereinsarchiv" href="http://vereinsarchiv.borussia-neunkirchen.de" target="_blank">Vereinsarchiv von Borussia Neunkirchen</a>. Anlässlich des 100. Geburtstags des Ellenfeld-Stadions bereitet Fuchs ein Buch und eine Ausstellung vor, die vom 12. Juli bis 13. August 2012 in der Neunkircher Rathaus-Galerie zu sehen sein wird. Den Vortrag in Neunkirchen will er nutzen, um mit dem Historischen Verein und der interessierten Öffentlichkeit ins Gespräch zu kommen und Anregungen zu erhalten.</p>
<p><strong>Info:</strong> Der Vortrag findet am Donnerstag, den 2. Februar 2012 um 19.00 Uhr in den Räumen des <em>Historischen Vereins Stadt Neunkirchen</em> (HVSN) in der Irrgartenstraße 18 in 66538 Neunkirchen statt. Mitglieder des HVSN haben kostenlosen Eintritt. Nichtmitglieder zahlen 3 Euro. Informationen auch unter <em><a title="Historischer Verein Stadt Neunkirchen" href="http://www.hvsn.de" target="_blank">www.hvsn.de</a></em></p>
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		<title>Kurt Welsch: Sepp Herberger rettete ihm das Leben</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 22:01:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Fuchs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vereinsarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurt Welsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute vor dreißig Jahren, am 14. Oktober 1981, starb Kurt Welsch. Der gebürtige Neunkircher bestritt 1937 als erster Spieler der Borussia ein Länderspiel für die deutsche Nationalmannschaft. 1942 rettete ihm Reichstrainer Sepp Herberger das Leben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute vor dreißig Jahren, am 14. Oktober 1981, starb Kurt Welsch. Der gebürtige Neunkircher bestritt 1937 als erster Spieler der Borussia ein Länderspiel für die deutsche Nationalmannschaft. 1942 rettete ihm Reichstrainer Sepp Herberger das Leben.</strong></p>
<p>&#8220;Herzlich Willkommen in der Heimat!&#8221; Als Kurt Welsch (1917-1981) im Februar 1942 den Brief aus Berlin in den Händen hält, ist er von Neunkirchen noch weit entfernt. Mit einem LKW ist er von der Front nahe Sankt Petersburg nach Riga gebracht worden. Hier hatte der Fußballer Welsch, als damals 20-jähriger Verteidiger von Borussia Neunkirchen, am 25. Juni 1937 gegen Lettland (3:1) sein erstes und einziges Länderspiel bestritten.</p>
<p><a href="http://www.borussia-neunkirchen.de/wp-content/uploads/2011/09/WelschHerberger.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-5602" title="Brief von Kurt Welsch an Sepp Herberger vom 9. März 1942 (Sepp-Herberger-Archiv)" src="http://www.borussia-neunkirchen.de/wp-content/uploads/2011/09/WelschHerberger-150x150.jpg" alt="Brief von Kurt Welsch an Sepp Herberger vom 9. März 1942 (Sepp-Herberger-Archiv)" width="150" height="150" /></a>Im Januar 1937 war Welsch erstmals zu einem Nachwuchslehrgang der Nationalmannschaft eingeladen worden. Reichstrainer Sepp Herberger war angetan. Beim zweiten Lehrgang im März sah er in ihm &#8220;mit Abstand&#8221; (Herberger an Otto Nerz, 12. 4. 1937) den besten Verteidiger. Es folgte am 8. Mai ein Testspiel gegen Manchester City (1:1) in Wuppertal. Welsch lieferte ein überragendes Spiel. Er &#8220;überraschte mit einer solch reifen, abgerundeten und hochwertigen Leistung, daß er mit zu den markantesten Spielern dieses Treffens zählte&#8221;, hieß es in einem Pressebericht. In seinem berühmten Notizbuch begann Herberger die Aufzählung der Spieler, die sich &#8220;bewährt&#8221; hatten, mit dem Namen des Neunkirchers. In Lettland setzte er Welsch erstmals in einem Länderspiel ein.</p>
<p>Jetzt, 1942, im Krieg, ist Riga nur eine kurze Zwischenstation. Von da aus führt Welschs Weg nach Przasnysz, dem damaligen Praschnitz in Ostpreußen. Der Unteroffizier Welsch wird fortan dem örtlichen Ersatztruppenteil angehören. Hier ist er in Sicherheit. Und erhält den eingangs erwähnten Brief. Der Absender: Josef Herberger, Berlin W 35, Bülowstrasse 89.</p>
<p><strong>Absender: Josef Herberger, Berlin W 35, Bülowstrasse 89</strong></p>
<p>&#8220;Da der Nationalmannschafts-Spielerkreis in den letzten Wochen durch Abstellungen an die Front sehr klein geworden ist&#8221;, schreibt Herberger, &#8220;haben wir erreicht, dass als Ersatz für diese Abgänge eine kleine Zahl Spitzen- und Nachwuchsspieler, die sich bisher an der Front bewährt haben, zurückberufen werden.&#8221; Was Kurt Welsch nicht ahnen kann: Das ist nur die offizielle Version.</p>
<p>Ende Juni 1941 hat der deutsche Russlandfeldzug begonnen. Bis dahin hatten Spitzensportler als Soldaten einen besonderen Schutz genossen. Nun gilt die Parole: &#8220;Ein guter Sportler ist auch ein guter Soldat.&#8221; Herberger ist besorgt um &#8220;seine&#8221; Nationalspieler an der Front. Als er im Dezember 1941 erfährt, dass die Reichssportführung mit dem Militär über die Freistellung von Wintersportlern zu Wettkämpfen verhandelt, sieht er seine Chance zur &#8220;Aktion Heldenklau&#8221; (Jürgen Leinemann) gekommen.</p>
<p><strong>Welsch und die &#8220;Aktion Heldenklau&#8221;</strong></p>
<p>Herberger behauptet, nicht genügend Spieler zur Verfügung zu haben, bittet um Rückversetzung und &#8220;Sonderurlaub für einen Teil derjenigen Nationalspieler, die sich bisher im Fronteinsatz bewährt und ausgezeichnet haben&#8221;. Dem Schreiben fügt er eine Liste mit Namen von Spielern bei. Kurt Welsch steht an vierter Stelle. Handschriftlich ergänzt Herberger bei ihm die Auszeichnung &#8220;EK II&#8221; (Eisernes Kreuz 2. Klasse), um nachzuweisen, dass sich der Fußballer Welsch, Schreiber seiner Kompanie, als Soldat bewährt hat. Tatsächlich hat Welsch diese Auszeichnung nie bekommen. Aber Herberger kommt damit durch.</p>
<p>Nach seiner Ankunft in Ostpreußen darf Welsch einen Heimaturlaub antreten. Nach fünf Jahren zählt er, so Herberger, &#8220;nun wieder aktiv zum Kreis der Nationalmannschaft&#8221;. Auf den Urlaub folgen ein dreiwöchiger DFB-Lehrgang und ein Länderspiel gegen Spanien (1:1), mit Welsch als Ersatzspieler.</p>
<p>Dass ihm Sepp Herberger mit seiner Aktion letztlich das Leben rettete, war Welsch stets bewusst: &#8220;Es kommt mich heute noch märchenhaft vor, dass ich durch diese Massnahme aus der &#8216;kalten Zone&#8217; herausgekommen bin&#8221;, schreibt er am 2. März 1968 in einem Brief an Herberger.</p>
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		<title>Trauer um Ehrenmitglied Manfred Weber</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 20:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Fuchs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vereinsarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[Ältestenrat]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenmitglied]]></category>
		<category><![CDATA[Kurt Gluding]]></category>
		<category><![CDATA[Manfred Weber]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Manfred Weber ist tot. Das Ehrenmitglied von Borussia Neunkirchen verstarb am Sonntag im Alter von 83 Jahren. Weber gehörte dem Verein seit 1938 an, er leitete in der Nachkriegszeit gemeinsam mit Kurt Gluding die Jugendabteilung und war mehrere Jahre dritter Vorsitzender der Borussia.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Manfred Weber ist tot. Das Ehrenmitglied von Borussia Neunkirchen verstarb am Sonntag im Alter von 83 Jahren. Weber gehörte dem Verein seit 1938 an, er leitete in der Nachkriegszeit gemeinsam mit Kurt Gluding die Jugendabteilung und war mehrere Jahre dritter Vorsitzender der Borussia. Später wirkte er unter anderem als Vorsitzender des Ältestenrats und führte den Klub kurzzeitig als Notvorstand.</strong></p>
<p>&#8220;Ich habe so viel mit der Borussia erlebt, da könnte ich ein ganzes Buch drüber schreiben&#8221;, hat Manfred Weber einmal gesagt. Weber, geboren am 29. Juli 1928, trat dem Verein bei, als er noch ein &#8220;kleiner Bub&#8221; war. Er begann als Spieler in der siebten Schülermannschaft. 1944, während des Zweiten Weltkriegs, stand Weber plötzlich im Kader der ersten Mannschaft.</p>
<p>&#8220;In der Gauliga Westmark drohte der Mannschaft der Abstieg. Vor dem wichtigen Auswärtsspiel bei TuRa Ludwigshafen standen wegen der Kriegswirren nicht genug Spieler zur Verfügung, ein Linksaußen fehlte&#8221;, erinnerte sich Weber. Also sollten er und sein Freund Bruno Kirsch auflaufen. Beide waren damals nicht älter als 15. Und sie gaben alles, nur nicht ihr letztes Hemd: &#8220;Kurz vor dem Anpfiff kam Emil Anschütz, seinerzeit Kassierer, auf uns zu und fragte nach Schuhen und einer Hose. Wir gaben ihm die Sachen gerne.&#8221;</p>
<p><strong>&#8220;Ich habe so viel mit der Borussia erlebt&#8221;</strong></p>
<p>Anschütz, ein Held der späten zwanziger Jahre, der überall als &#8220;Näsje&#8221; bekannt war, spielte anstelle der beiden Junioren und erzielte nach einem 0:2-Rückstand beide Tore zum Ausgleich. Am Ende trennte die Borussia der eine Punkt aus Ludwigshafen vom Tabellen-Vorletzten aus Speyer. &#8220;Mir kommen immer noch fast die Tränen, wenn ich an diesen Tag denke&#8221;, so Weber. Kurz darauf debütierte Weber dann doch in der ersten Elf, was beim kulturellen Stellenwert, den die Borussia in Neunkirchen damals hatte, ein unvergleichliches Erlebnis war. &#8220;Mein Großvater war so stolz auf mich. Er freute sich, als wären Ostern, Weihnachten und Pfingsten auf einen Tag gefallen.&#8221;</p>
<p>Krieg und Krankheit, eine Tuberkulose, verhinderten eine Karriere als Spieler. So engagierte sich Manfred Weber mit gerade einmal zwanzig Jahren in verantwortlicher Position in der Jugendabteilung, gemeinsam mit seinem engen Freund, dem späteren Ehrenpräsidenten der Borussia und Vorsitzenden des <em>Saarländischen Fußballverbandes</em> (SFV), Kurt Gluding. Später leitete Weber die Amateurabteilung. Als die Borussia in den 1960er Jahren in der Bundesliga spielte, war er dritter Vorsitzender seines Vereins.</p>
<p><strong>Ehrenmitglied und Notvorstand </strong></p>
<p>1991 wurde Manfred Weber zum Ehrenmitglied der Borussia ernannt. Zwei Jahre danach, im Februar 1993, übernahm Weber erneut Verantwortung und bildete mit dem früheren Mannschaftsarzt Dr. Richard Kaufmann und Franz-Josef Gerdung kurzzeitig einen Notvorstand. Es sollte nicht die letzte Krise sein, die Weber erlebte und als Vorsitzender des Ältestenrats zu meistern hatte. Nach dem Tod von Kurt Gluding, mit dem er beinahe Tür an Tür in der Neunkircher Andreasstraße, unweit des Ellenfeld-Stadions, wohnte, saß er außerdem dessen Familienstiftung vor. Für sein leidenschaftliches Engagement wurde Manfred Weber unter anderem mit der Goldenen Ehrennadel des SFV ausgezeichnet.</p>
<p>Die Mitglieder von Borussia Neunkirchen trauern um Manfred Weber, der sich unserem Verein wie kaum ein anderer verpflichtet fühlte. Manfred Weber hat sich über Jahrzehnte um die Borussia verdient gemacht, er hat immer wieder Verantwortung übernommen und die Kultur dieses Klubs geprägt. Er hinterlässt eine große Lücke. Unser Mitgefühl gehört seinen Angehörigen. Wir werden sein Andenken in Ehren halten.</p>
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		<title>Borussia trauert um Rekordspieler</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 22:41:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Fuchs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vereinsarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[Dieter Schock]]></category>
		<category><![CDATA[Nachruf]]></category>

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		<description><![CDATA[Borussia Neunkirchen trauert um Dieter Schock. Der frühere Bundesligaspieler verstarb am Samstag nach schwerer Krankheit im Alter von 71 Jahren. Schock gewann mit der Borussia drei Südwestmeisterschaften, stieg mit den Neunkirchern zwei Mal in die Bundesliga auf – und wurde dort mit 88 Einsätzen zum Rekordspieler des Vereins.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Borussia Neunkirchen trauert um Dieter Schock. Der frühere Bundesligaspieler verstarb am Samstag nach schwerer Krankheit im Alter von 71 Jahren. Schock gewann mit der Borussia drei Südwestmeisterschaften, stieg mit den Neunkirchern zwei Mal in die Bundesliga auf – und wurde dort mit 88 Einsätzen zum Rekordspieler des Vereins.</strong></p>
<p>„Ein Spiel ohne Marathonpensum macht ihm keinen Spaß“, schrieb einst die <em>Sport-Illustrierte</em> über Dieter Schock, der in rund zehn Jahren bei Borussia unzählige Kilometer zurücklegte. Nicht umsonst war seine bevorzugte Position die des linken Läufers. Schock, geboren am 18. Januar 1940, kam 1959 vom TuS Wiebelskirchen, mit dem er in die erste Amateurliga aufgestiegen war, nach Neunkirchen. Dort entwickelte er sich in einer legendären Mannschaft zu einem absoluten Leistungsträger. Die erfolgreichste Dekade in der Vereinsgeschichte von Borussia Neunkirchen war die Zeit von Dieter Schock.</p>
<p><strong>Leistungsträger einer legendären Mannschaft</strong></p>
<p>1962 holte er mit Borussia den Titel in der Oberliga Südwest, der damals höchsten deutschen Spielklasse. Ein Jahr später startete die Bundesliga, in die Schock mit den Schwarz-Weißen 1964 und 1967 aufsteigen sollte. Beide Male gewann Neunkirchen die Südwestmeisterschaft und konnte sich anschließend in der Aufstiegsrunde zum Oberhaus durchsetzen. Dabei blieben Gegner wie Bayern München, der FC St. Pauli oder Hertha BSC auf der Strecke.</p>
<p>88 Spiele bestritt Dieter Schock in der Bundesliga für Borussia, kein anderer Fußballer der Hüttenstädter kam häufiger zum Einsatz. 1964/65 und 1965/66 verpasste er keine einzige Partie, und auch in der letzten von insgesamt drei Spielzeiten, in der Saison 1967/68, war er Stammspieler. Sein einziges Bundesliga-Tor erzielte Schock am 6. März 1965 vor 28.000 Zuschauern in einem Heimspiel gegen Werder Bremen (1:1).</p>
<p>Mit Dieter Schock verliert Borussia Neunkirchen einen der verdientesten Spieler der Vereinshistorie. Unser Mitgefühl gehört seinen Angehörigen. Wir werden sein Andenken in Ehren halten. Die Beerdigung findet am Montag, 5. September, um 14.30 Uhr auf dem Friedhof in Neunkirchen-Wiebelskirchen statt.</p>
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		<title>Fans bringen Borussia ins Fernsehen</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 23:41:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Fuchs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fans]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinsarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[1. FC Kaiserslautern]]></category>
		<category><![CDATA[Saarländischer Rundfunk]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Donnerstag sollten die Fans von Borussia Neunkirchen das SR Fernsehen einschalten: Zum 50. Geburtstag seiner Fernsehsparte zeigt der Saarländische Rundfunk ab 18.15 Uhr "Saarlands beste Bilder". Dank des eigenen Anhangs mit dabei: Ein historischer Bericht zu einem Bundesligaspiel der Borussia gegen den 1. FC Kaiserslautern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Donnerstag sollten die Fans von Borussia Neunkirchen das </strong><em><strong>SR Fernsehen</strong></em><strong> einschalten: Zum 50. Geburtstag seiner Fernsehsparte zeigt der Saarländische Rundfunk ab 18.15 Uhr &#8220;Saarlands beste Bilder&#8221;. Dank des eigenen Anhangs mit dabei: Ein historischer Bericht zu einem Bundesligaspiel der Borussia gegen den 1. FC Kaiserslautern.</strong></p>
<p>Eine Stunde lang können die Fernsehzuschauer am Donnerstag herausragende Ereignisse der letzten 50 Jahre an der Saar anhand von Archivbildern noch einmal Revue passieren lassen. Dazu gehören das Grubenunglück in Luisenthal zu Beginn der sechziger Jahre oder der Saarland-Besuch von Erich Honecker im September 1987. Die in der Sendung gezeigten Beiträge konnten die Zuschauer bei einer Abstimmung im <a href="http://www.sr-online.de/fernsehen/1152/1268352.html" target="_blank">Internet</a> selbst auswählen.</p>
<p><strong>Fans stimmten für Borussia ab – mit Erfolg </strong></p>
<p>Über <em><a href="http://www.facebook.com/borussia.neunkirchen" target="_blank">Facebook</a></em> hatte die Borussia ihre Fans aufgerufen, für den Spielbericht über das Südwestderby aus dem Jahr 1964 zu stimmen – mit Erfolg. Einziger Wehrmutstropfen: Zu sehen ist eine 0:3-Heimniederlage der Neunkircher. Jürgen Neumann, Helmut Kapitulski und Winfried Richter erzielten im September 1964 vor 25.000 Zuschauern die Tore für Kaiserslautern.</p>
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